Bild: Sabrina Moosmann

Das Leben eines Trainees ist nicht immer ein Zuckerschlecken. Erst recht nicht, wenn du Trainee in der Personalentwicklung in einem Verlag bist und jeden Monat zwei Tage Schulung mit angehenden Redakteuren und Grafikern hast. Um als Fachfremde rollende Augen und fragende Blicke in einer Gesprächsrunde mit Journalisten zu vermeiden, hier fünf Tipps für euch, was ihr eben nicht machen, sagen oder fragen solltet.

1. Tipp

Frage nicht, ob der Begriff Text-Bild-Schere etwas mit der Bildzeitung beim Friseur zu tun hat.

2. Tipp

Du kennst dich mit Rechtschreibung und Kommasetzung aus? Dann zeige ja nicht deine Schadenfreude, wenn sie es nicht können.

3. Tipp

Zeige bei der Frage „Wie viele Anschläge waren es nochmal?‘‘, niemals ein ängstliches Gesicht, weil du denkst, alle seien plötzlich Mitglied einer Terror-Organisation.

4. Tipp

Halte dich zurück, wenn ein Satz über fast eine komplette Seite geht. Das ist künstlerische Freiheit.

5. Tipp

Sieh es sportlich. Du wirst nie Journalist werden und wirst nie existenzielle Kreativkrisen erleben, die du dann in deinem autobiografischen Roman verarbeiten musst. Und falls doch: Das Leben ist kein Ponyhof, egal in welchem Beruf.

Deine Berufung ist eben doch der Journalismus? Hier kommen fünf Gründe, warum du bei der Motor Presse Stuttgart ein Volontariat machen solltest:

  1. Monatliches Volontär-Training: zwei Tage Schulung mit Fachvorträgen, Exkursionen, Kaffee und Keksen.
  2. Zweimal ein zweiwöchiges journalistisches Seminar bei der Akademie der Bayrischen Presse.
  3. Tarifliche Vergütung sowie Weihnachts-, Urlaubs- und Fahrgeld.
  4. Während des zweijährigen Volontariats kannst du für jeweils drei Monate in die verschiedensten Redaktionen der Motor Presse Stuttgart reinschnuppern.
  5. In jedem Jahr gibt es ein gemeinsames Volontärprojekt: 2016 ist es unsere Homepage Zeitgespenst.

Wir freuen uns auf dich!